Radschnellwege kommen im Schneckentempo

Wenn es dann am Ende auch gebaut wird sind sicherlich alle glücklich, aber das Behördentempo bis zur Realisierung nervt doch etwas.

Flott durch drei Bezirke

Von Adlershof zum Südstern oder an den Görlitzer Park, dass sind die Varianten der „Y-Route“, die in ihren verschiedenen Varianten das Potenzial für die Einsparung von etwa 3100 Autofahrten täglich (!) bietet.

Der Zweig zum Görlitzer Park touchiert viele Arbeitsplätze und Wohnungsneubauten und liefert dann auch einen Anschluss an dern Berliner Mauerradweg und den Europaradweg.

En Detail stehen noch verschiedene Routenführungen zur Auswahl und die Vorschläge und Hinweise aus der gestrigen Veranstaltung würden in den Planungsprozess aufgenommen.
Am Ende steht dann die „Vorzugsvariante“, die ab 2022 umgesetzt werden soll.

Die Radschnellverbindungen müssen so attraktiv und komfortabel gestaltet werden, dass Autofahrer auch bereit sind, aufs Rad umsteigen.

Beate Mücke, ADFC

Weitere Routen

Am 29. April soll die Königsweg-Kronprinzessinnen-Route diskutiert werden, nachdem im Januar schon die Teltowkanalroute vorgestellt wurde.

Am 10. Mai ist es dann für den Panke-Trail soweit.

Gerade bei den Varianten mit Kronprinzessinenweg und Teltowkanal fragt man sich im einzelnen schon, was da noch groß über die Streckenführung debattiert werden muss, denn beide Routen werden in großen Teilen schon sehr lange als „Radschnellweg“ genutzt.

Mehr Details sind den verlinkten Artikeln zu entnehmen:

Quellen:

Author: Peter Wendel

"If you think you are too old to rock'n'roll then you are..." Lemmy Kilmister

Peter Wendel

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