Autofahrende uneinsichtig

Was hat eigentlich die Schwerpunktaktion gegen Falschparker so gebracht? Richtig: Nichts wirksames.

Unrechtsbewusstsein kaum wahrzunehmen

Es ging dabei um Halten und Parken auf Radwegen, Radspuren, Busspuren und in „zweiter Reihe“.

In ca. 1100 Fällen wurden mit den Falschparkenden Gespräche geführt, um sie für die Rechtslage zu sensibilisieren, doch offenbar ohne großen Erfolg:

Ein spürbares Unrechtsbewusstsein war kaum wahrzunehmen.

Polizei Berlin

Die Autofahrenden bagatellisieren ihr Verhalten gerne mit den Ausreden, die alle Radfahrenden längst auswendig kennen: Parkplatznot, man sei ja „nur mal kurz“ sonstwohin gegangen.

In fünf Tagen schrieben die Ordnungshüter 6484 Knöllchen zwischen 15 und 35 € mit denen sich an dieser Verhaltensweise wohl auch noch länger nichts ändern wird.

Höhere Bußgelder

Zwingend erforderlich ist hier eine Anpassung der Bußgelder auf eine schmerzhafte Höhe von 100 € und aufwärts, sowie rigoroses Abschleppen und deutlich höheren Konsequenzen im Wiederholungsfall.

Wichtig ist aber auch hier natürlich die konsequente Kontrolle, die in Berlin viel zu zaghaft und mit viel zu wenig Personal durchgeführt wird.

Quellen:

Author: Peter Wendel

"If you think you are too old to rock'n'roll then you are..." Lemmy Kilmister

Peter Wendel

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