Bremen: Viertel aller Wege mit dem Rad

Bremen ist sowas wie die heimliche Fahrradhauptstadt Deutschlands. ein Viertel aller Wege legt man dort mit dem Rad zurück.

Gemacht und nicht geredet

Im Grunde geht es im Bremen um nicht viel anderes als etwa auch in Berlin:
Verkehrsreduktion, Förderung des Radverkehrs, Möglichkeiten für andere Mobilitätsformen…

Dennoch fahren hier Handwerker bereits mit dem Lastenrad zum Kunden und der Radverkehr hat um ein ganzes Drittel gegenüber 2018 zugenommen.

Der Senat glaubt, dass das Rad eine gute Möglichkeit ist, den Verkehrskollaps zu verhindern oder wenigstens einzudämmen, der Großstädte und Metropolen in aller Welt lähmt. Er hat deshalb Straßen eingerichtet, die Radfahrern gehören und Autofahrer mitbenutzen dürfen. Er hat in einem vielbefahrenen Kreisverkehr aus einer von beiden Autospuren eine Spur für Radfahrer macht, mit roter Farbe gestrichen, damit sie nicht zu übersehen ist. Er plant Radschnellwege quer durch die ganze Stadt, bereit genug, damit auch Eltern mit Lastenrädern und Kinderanhänger nebeneinander fahren und überholen können, ohne Angst von einem Auto angefahren zu werden.

Was Großstädte von Bremen lernen können, Die Welt

Das Beste daran: Der Senat hat es getan und nicht nur darüber geredet!
Befragt man Radfahrende in Bremen zur Radnutzung ist einer der angegebenen Hauptgründe „es geht schneller“… ganz so wie in Kopenhagen.

Quellen:

Author: Peter Wendel

"If you think you are too old to rock'n'roll then you are..." Lemmy Kilmister

Peter Wendel

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